Beispielrechnung, keine Messung: Was eine digitale Speisekarte gegenüber gedruckten Karten spart, hängt von Ihren Druckkosten ab. Die Rechnung unten nimmt an, dass Sie 100 laminierte Karten zu je 3 € viermal im Jahr neu drucken. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.
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Restaurants und Hotels aktualisieren regelmäßig ihre Speisekarten, Serviceinformationen und Werbematerialien. Traditionelle Drucke sind kostenspielig, zeitaufwändig und nicht nachhaltig. Glücklicherweise bieten Holzaufsteller und Sticker mit NFC- bzw. QR-Code eine einmalige Investition mit minimalen laufenden Kosten. In diesem Artikel analysieren wir die Rentabilität (Return on Invest bzw. ROI) dieser Lösungen im Vergleich zu traditionellem Druck und zeigen, wie Unternehmen Kosten senken und welche Rolle das optionale Bestellen am Tisch spielen kann.
Laufende Kosten für den traditionallen Druck
Viele Restaurants und Hotels aktualisieren ihre Speisekarten und Informationsblätter mehrmals im Jahr. Es entstehen folgende typische Kosten:
100 gedruckte Speisekarten pro Standort (A4, laminiert, doppelseitig): 3 € pro Karte.
Aktualisierung 4-mal pro Jahr (saisonale Änderungen, Abnutzung).
Gesamtkosten pro Jahr und Standort: 100 Karten × 3 € × 4 Aktualisierungen = 1.200 € pro Jahr
Diese Kosten fallen jedes Jahr erneut an und stellen eine erhebliche langfristige Belastung dar.
Holzaufsteller und Sticker mit NFC- bzw. QR-Code: Die kosteneffizientere Alternativen
Unsere Lösungen ermöglichen es Gästen, per Smartphone auf digitale Speisekarten oder Gästemappen zuzugreifen, indem sie einfach NFC/QR-Codes scannen.
Option 1: Holzaufsteller mit NFC- bzw. QR-Code
Einmalige Anschaffungskosten: 19 € (950 € bei 50 Tischaufstellern)
Speisekarten-Editor: 25 € netto im Monat je Standort (300 € im Jahr). Die PDF-Speisekarte mit QR-Code ist kostenlos.
Option 2: Sticker mit NFC- bzw. QR-Code
Einmalige Anschaffungskosten: 8 € (800 € bei 100 Stickern)
Speisekarten-Editor: 25 € netto im Monat je Standort (300 € im Jahr). Die PDF-Speisekarte mit QR-Code ist kostenlos.
In diesem Beispiel bleiben ab dem zweiten Jahr 900 € pro Jahr und Standort (1.200 € Druck − 300 € Editor).
Die Break-even-Punkte wurden wie folgt berechnet:
Sticker: nach knapp 11 Monaten (800 € ÷ 900 € × 12)
Holzaufsteller: nach knapp 13 Monaten (950 € ÷ 900 € × 12)
In diesem Beispiel rechnen sich die Sticker nach knapp elf Monaten, die Holzaufsteller nach knapp 13 Monaten.
Bei mehreren Standorten gilt die Rechnung je Standort.
Bestellen am Tisch: Wer zusätzlich Bestellungen über die Karte annehmen möchte, kann das über unseren Partner COMFI tun (Self-Ordering). Zahlen zu Mehrumsatz nennen wir hier nicht, weil sie von Ihrem Betrieb abhängen.
Fazit: Eine intelligente Investition für jedes Horeca-Unternehmen
- Keine wiederkehrenden Druckkosten für die Karte selbst
- Preise und Gerichte im Portal ändern statt nachdrucken
- Rechnen Sie das Beispiel mit Ihren eigenen Druckkosten nach
Mehr zur digitalen Speisekarte und zur digitalen Gästemappe für Hotels. Aufsteller und Sticker gibt es im Online-Shop.
